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Unbeschwert
miteinander sein

Hilfe bei Familienkrisen

Als Familie zusammenwachsen

Wie finden wir wieder zueinander?

In einer Familie den Bedürfnissen aller Mitglieder gerecht zu werden, ist nicht einfach. Denn in jeder gemeinsamen Phase kann es zu Spannungen, Konflikten und Missverständnissen kommen. Problematisch wird es, wenn sich einer oder mehrere im Familiengefüge als nicht mehr handlungsfähig erleben, sämtliche Lösungsversuche scheitern und Konflikte an der Tagesordnung sind. Das kann sich ganz unterschiedlich zeigen:
 

  • Ihr Kind hat zu einem Elternteil eine sehr enge Bindung, zum anderen eine konflikthafte, wodurch sich zermürbende Koalitionen bilden.

  • Ihr Kind kämpft mit schlechten Leistungen in der Schule und verweigert sich Unterstützungsangeboten oder möchte die Schule gar nicht mehr besuchen.

  • Ihr Kind leidet an einer körperlichen oder psychischen Erkrankung wie Ängsten, einer Essstörung oder ADHS, die erhebliche Auswirkungen auf den Rest der Familie hat.

  • Zwischen Geschwisterkindern herrschen andauernde Rivalitäten, welche die gesamte Familie belasten.

  • Familien mit erwachsenen Kindern stecken in erschöpfenden Erbstreitigkeiten fest.

  • In Familien mit erwachsenen Kindern haben ein oder mehrere Mitglieder den Kontakt zu den anderen Mitgliedern abgebrochen und das ganze System leidet darunter.

  • Patchworkfamilien, Adoptiv-/Pflegefamilien oder Familien mit zwei Müttern/zwei Vätern haben Schwierigkeiten, eine gemeinsame Identität aufzubauen.

Was auch immer Sie ganz individuell bedrückt und wo Sie sich Gehör verschaffen möchten: Ich lade Sie und Ihre Familie ganz herzlich zu einem Austausch in meine Praxis  ein, bei dem die Sichtweisen und Bedürfnisse von Ihnen allen ihren Platz finden dürfen. Buchen Sie dazu gerne ein Gratis-Kennenlerngespräch am Telefon.

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Glückliche Familie
Sich aufeinander zubewegen

Wir gehen den Weg zusammen.​

Wenn sich die Fronten verhärtet haben, hören und sehen wir häufig nur noch das, was wir schon kennen und was unsere negativen Überzeugungen bestärkt. Das Wertstiftende an einer Familientherapie ist, festgefahrene Überzeugungen und Verhaltensmuster respektvoll und feinfühlig zu überprüfen und in einen größeren Kontext zu rücken. Dadurch wird Raum geschaffen für neue, positive Erfahrungen und ein wertschätzend-liebevolles Miteinander.

Wir erkunden gemeinsam:

  • Wie der Blickwechsel weg von Problemen hin zu Fähigkeiten gelingt.

  • Wie Sie so miteinander kommunizieren, dass Sie sich gegenseitig besser verstehen.

  • Welche „guten Gründe“ es für das problematische Verhalten gibt.

  • Wo Sie als Familie schon jetzt ein richtig gutes Team sind und wie sich das auf andere Bereiche übertragen lässt.

  • Wie Sie das Familienschiff auf einen neuen Kurs bringen und sich gegenseitig mehr Momente von Leichtigkeit und Unbeschwertheit schenken.
     

Sie haben Lust, da einmal näher hinzuschauen? Buchen Sie einfach ein 20-minütiges Kennenlerngespräch und geben Sie mir erste Informationen zu Ihrem Thema.

Ihr Weg zu einem harmonischen Miteinander

Zurück zu Stabilität & Fröhlichkeit

Image by Renáta-Adrienn

1.

Buchen Sie Ihr Gratis-Kennenlerngespräch mit mir.

Wählen Sie Ihr Wunsch-Zeitfenster und lernen Sie mich am Telefon persönlich kennen.

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2.

Erleben Sie, wie Vielfalt Ihre Familie bereichert.

Nutzen Sie die Chance, dass jeder im therapeutischen Austausch mit seinen Vorstellungen und Wünschen gehört und gesehen wird.

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3.

Finden Sie das Verbindende in den Unterschieden.

In der Therapie entschlüsseln wir den unbewussten Wunsch hinter dem vorhandenen Problem und Sie lernen, Ihre familiären Ressourcen weiter auszubauen.

Lernen Sie mich persönlich kennen

Das sagen meine Klienten

Frau Ibrahim hat eine ruhige und sehr behutsame Art. Sie hat sich in den Sitzungen mit meiner Familie völlig auf uns eingelassen und mit uns zusammen sehr hilfreiche Lösungen gefunden. Dadurch hat sich unser Familienleben merklich verbessert. Wir haben ihr sehr viel zu verdanken!

Familie B. (47 J. & 49 J.), 2 Kinder in der Pubertät

Alexa Young, CA

Lesen Sie Bewertungen meiner Arbeit auf jameda

Ein kleiner Auszug:

 

„Allein das erste Kennenlernen mit Frau Ibrahim war schon lebensverändernd. Mit ihrer einfühlsamen, ruhigen und verständnisvollen Art hat mir Frau Ibrahim sehr weitergeholfen, viele Themen aus meiner Kindheit zu entlarven und aufzulösen."

– Bewertung auf jameda

„Stefanie ist eine sehr einfühlsame Person, die selbst verschlossenen Menschen ins Herz schauen kann. In kürzester Zeit konnte sie meinen Sohn wieder zu seinem Selbstwertgefühl zurückführen und gab sehr hilfreiche Tipps für den Alltag. Vielen Dank!"

– Bewertung auf jameda

„Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.“

Afrikanische Weisheit
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Da Familientherapie nicht zur Psychotherapie im engeren Sinne zählt und ich eine Privatpraxis führe, werden die Kosten meist nicht von den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen übernommen. Eine Ausnahme ist möglich, wenn ein Elternteil unter einer psychischen Störung mit Krankheitswert leidet (z. B. einer Angststörung oder einer Depression) und diese Erkrankung die Familie stark belastet. Wenn das Wohl oder die Entwicklung eines Kindes oder Jugendlichen gefährdet ist, können die Kosten für eine Familientherapie durch die Jugendämter oder den Sozialhilfeträger übernommen werden. Bitte erkundigen Sie sich zu den Details bei Ihrem Sachbearbeiter bei der Krankenkasse bzw. bei der für Sie zuständigen Behörde.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Mit welchen Familien arbeiten Sie?
    Ich arbeite mit allen Familienformen mit Kindern ab 12 Jahren: Kernfamilien, Alleinerziehenden mit Kind/Kindern, Patchworkfamilien, Pflegefamilien, Adoptivfamilien, Regenbogenfamilien, Mehrelternfamilien/Co-Parenting und Großfamilien.
  • Wobei hilft uns eine Familientherapie?
    Eine Familientherapie hilft dabei, die Ursachen für die Probleme in einer familiären Beziehung zu erkennen und mit Unterstützung des Therapeuten Schritt für Schritt zu beheben. Basis ist hierbei eine lösungs- und ressourcenorientierte Perspektive, die den Fokus weg von den Problemen und hin zu den bereits vorhandenen Fähigkeiten lenkt und erarbeitet, wie diese gestärkt und ausgebaut werden können. Im Verständnis der systemischen Familientherapie ist das Problem, das ein oder mehrere Familienmitglieder zeigen, der bestmögliche Lösungsversuch. Im therapeutischen Prozess wird gemeinsam geschaut, welches unerfüllte Bedürfnis hinter dem Symptom steckt und wie dieses für die gesamte Familie konstruktiv und gewinnbringend eingelöst werden kann. Um bestimmte Familienregeln und unbewusste Glaubenssätze nachhaltig für das ganze Familiensystem aufzulösen, ist häufig ein tieferer Blick auf die Herkunftsfamilien der Elterngeneration hilfreich. Im Verlauf einer Familientherapie kommen die einzelnen Mitglieder in unterschiedlichen Zusammensetzungen in die Praxis. Auch Einzelgespräche können ggf. hilfreich sein.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Das bedeutet, dass Sie als gesetzlich Versicherter die Kosten für die therapeutische Behandlung normalerweise selbst tragen müssen. Wichtig hierbei: Es gibt auch für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, bei einem privaten Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung eine Therapie zu beginnen. Sie müssen dazu den dokumentierten Nachweis erbringen, dass Sie 5 bis 10 Absagen von kassenzugelassenen Therapeuten erhalten haben, dringenden Therapiebedarf haben, jedoch monatelang auf einen bezahlten Therapieplatz warten müssen. In solchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen privaten Psychotherapeuten komplett. Die Details kann Ihnen Ihr Sachbearbeiter bei der Krankenkasse erläutern. Als privat Versicherter werden Ihnen vereinzelt, je nach Rahmenvertrag mit Ihrer privaten Krankenversicherung, meine Einzelsitzungen erstattet oder Sie erhalten einen Zuschuss. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Sachbearbeiter bei der Krankenkasse.
  • Bieten Sie auch Telefon- und Videositzungen an?
    Ja, definitiv. Gerne erläutere ich Ihnen am Telefon das genaue Vorgehen.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Wobei hilft mir Psychotherapie?
    Das Schöne und Wertstiftende an einer Psychotherapie ist, dass sie Ihnen einen Raum zur Verfügung stellt, in dem Sie mit allem, was Sie ausmacht, da sein dürfen und in diesem Raum geschützt, gehalten und getragen werden. Erst dadurch können alte Wunden behutsam mit mir als Therapeutin angeschaut und aufgearbeitet werden, können wir gemeinsam überlegen, inwiefern das Symptom, das Sie so quält, eigentlich für Sie arbeiten möchte, und wie Sie es schaffen, so für sich zu sorgen, dass Sie das Symptom nicht mehr brauchen. Wenn Sie diesen Prozess durchlaufen, kommen Sie mit sich und Ihrer Lebenskraft in Kontakt. Dann können Sie wieder Freude, Verbundenheit und Leichtigkeit fühlen und Ihre Zukunft aktiv gestalten.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Das bedeutet, dass Sie als gesetzlich Versicherter die Kosten für die therapeutische Behandlung normalerweise selbst tragen müssen. Wichtig hierbei: Es gibt auch für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, bei einem privaten Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung eine Therapie zu beginnen. Sie müssen dazu den dokumentierten Nachweis erbringen, dass Sie 5 bis 10 Absagen von kassenzugelassenen Therapeuten erhalten haben, dringenden Therapiebedarf haben, jedoch monatelang auf einen bezahlten Therapieplatz warten müssen. In solchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen privaten Psychotherapeuten komplett. Die Details kann Ihnen Ihr Sachbearbeiter bei der Krankenkasse erläutern. Als privat Versicherter werden Ihnen vereinzelt, je nach Rahmenvertrag mit Ihrer privaten Krankenversicherung, meine Einzelsitzungen erstattet oder Sie erhalten einen Zuschuss. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Sachbearbeiter bei der Krankenkasse.
  • Wobei hilft mir eine Psychotherapie, wenn ich unter Panikattacken leide?
    Das Schöne und Wertstiftende an einer Psychotherapie ist, dass sie Ihnen einen Raum zur Verfügung stellt, in dem Sie mit allem, was Sie ausmacht, da sein dürfen und in diesem Raum geschützt, gehalten und getragen werden. Erst dadurch können alte Wunden behutsam mit mir als Therapeutin angeschaut und aufgearbeitet werden, können wir gemeinsam überlegen, inwiefern das Symptom, das Sie so quält, eigentlich für Sie arbeiten möchte, und wie Sie es schaffen, so für sich zu sorgen, dass Sie das Symptom nicht mehr brauchen. Wenn Sie diesen Prozess durchlaufen, kommen Sie mit sich und Ihrer Lebenskraft in Kontakt. Dann können Sie wieder Freude, Verbundenheit und Leichtigkeit fühlen und Ihre Zukunft aktiv gestalten.
  • Wie entsteht eine Panikstörung?
    Die Gründe, warum sich eine Panikstörung entwickeln kann, sind sehr vielfältig und es bedarf einer umfangreichen Anamnese, warum Panikattacken oder eine Panikstörung auftreten. Es gibt einige Risikofaktoren, die das Entstehen einer Panikstörung begünstigen können: Erhöhter Stress Familiäre Veranlagung Andere psychische Erkrankungen wie Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen oder Zwangsstörungen Traumatische und belastende Lebensereignisse Ängstliche Persönlichkeitsfacetten Körperliche Ursachen, wie Herzerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Erkrankungen der Atemwege, Nervenerkrankungen Ungleichgewicht zwischen den Botenstoffen Serotonin und Noradrenalin
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Woran erkenne ich, dass ich eine Panikattacke habe?
    Bei einer Panikattacke tritt plötzlich starke Furcht oder ein intensives Unbehagen auf, sowie mindestens 4 der folgenden körperlichen und seelischen Symptome: Schmerzen oder Beschwerden in der Brust Ein Gefühl des Erstickens Schwindel, Schwanken oder Ohnmacht Angst, zu sterben Angst, verrückt zu werden, oder die Kontrolle zu verlieren Gefühl der Entfremdung von sich selbst (Depersonalisation) oder von der Umgebung (Derealisation) Hitzewallungen oder Schüttelfrost Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall Taubheitsgefühle oder Kribbeln Herzklopfen oder erhöhte Herzfrequenz Atemnot oder das Gefühl, erstickt zu werden Schwitzen Zittern oder Schütteln Eine Panikattacke dauert durchschnittlich zwischen 5 und 30 Minuten. Häufig verselbstständigt sich die erlebte Angst in Form einer „Angst vor der Angst“, was dazu führt, dass die Betroffenen den angstauslösenden Situationen oder Orten ausweichen wollen. Dadurch entsteht ein Teufelskreis der Angst, bei dem sich Vermeidungsverhalten, ängstliches Hineinhorchen in den Körper und Interpretieren von Körperreaktionen sowie daraus resultierenden Gefühlen gegenseitig bedingen und verstärken. Treten wiederkehrende schwere Angstattacken auf, spricht man von einer Panikstörung. Diese sollte psychotherapeutisch behandelt werden, da sie ansonsten chronifizieren kann.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Das bedeutet, dass Sie als gesetzlich Versicherter die Kosten für die therapeutische Behandlung normalerweise selbst tragen müssen. Wichtig hierbei: Es gibt auch für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, bei einem privaten Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung eine Therapie zu beginnen. Sie müssen dazu den dokumentierten Nachweis erbringen, dass Sie 5 bis 10 Absagen von kassenzugelassenen Therapeuten erhalten haben, dringenden Therapiebedarf haben, jedoch monatelang auf einen bezahlten Therapieplatz warten müssen. In solchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen privaten Psychotherapeuten komplett. Die Details kann Ihnen Ihr Sachbearbeiter bei der Krankenkasse erläutern. Als privat Versicherter werden Ihnen vereinzelt, je nach Rahmenvertrag mit Ihrer privaten Krankenversicherung, meine Einzelsitzungen erstattet oder Sie erhalten einen Zuschuss. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Sachbearbeiter bei der Krankenkasse.
  • Wobei hilft mir eine Psychotherapie, wenn ich depressiv bin oder unter einem Burnout leide?
    Das Schöne und Wertstiftende an einer Psychotherapie ist, dass sie Ihnen einen Raum zur Verfügung stellt, in dem Sie mit allem, was Sie ausmacht, da sein dürfen und in diesem Raum geschützt, gehalten und getragen werden. Erst dadurch können alte Wunden behutsam mit mir als Therapeutin angeschaut und aufgearbeitet werden, können wir gemeinsam überlegen, inwiefern das Symptom, das Sie so quält, eigentlich für Sie arbeiten möchte, und wie Sie es schaffen, so für sich zu sorgen, dass Sie das Symptom nicht mehr brauchen. Wenn Sie diesen Prozess durchlaufen, kommen Sie mit sich und Ihrer Lebenskraft in Kontakt. Dann können Sie wieder Freude, Verbundenheit und Leichtigkeit fühlen und Ihre Zukunft aktiv gestalten.
  • Woran erkenne ich, dass ich depressiv bin?
    Eine Depression ist eine häufige seelische Erkrankung, die sich sehr unterschiedlich äußern kann. Die wichtigsten Anzeichen sind: gedrückte, depressive Stimmung verlorenes Interesse und Freudlosigkeit geringer Antrieb und schnelle Ermüdbarkeit Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder aufmerksam zu sein wenig Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen Schuldgefühle innere Unruhe oder Verlangsamung, wie beispielsweise Zappeln oder sehr langsame Bewegungen übertriebene Zukunftsängste oder „Schwarzsehen“ Schlafprobleme, zum Beispiel Schwierigkeiten, durchzuschlafen oder frühes Erwachen Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder unkontrolliertes Essen Gedanken, nicht mehr leben zu wollen, oder Versuche, sich etwas anzutun Die Diagnose „Depression“ wird erst vergeben, wenn mehrere Anzeichen vorliegen, die den Alltag beeinträchtigen. Zudem müssen die Beschwerden mindestens zwei Wochen andauern und es werden unterschiedliche Schweregrade unterschieden. Meist verläuft eine Depression in Phasen, in denen sich gesunde und depressive Episoden abwechseln. Vor Beginn einer Psychotherapie ist es wichtig, dass körperliche Ursachen durch einen Arzt abgeklärt und ausgeschlossen werden.
  • Woran erkenne ich, dass ich ein Burnout habe und wie entsteht es?
    Das so genannte „Burnout-Syndrom“ bezeichnet einen Zustand andauernder Erschöpfung infolge von anhaltender Überlastung. Diese zeigt sich durch folgende Merkmale: emotionale Erschöpfung erhöhte Reizbarkeit und zwischenmenschliche Distanzierung (selbst eingeschätzter) Verlust der eigenen Leistungsfähigkeit Belastende Situationen zu Hause oder im Job können, wenn sie über lange Zeit andauern, Menschen ans Ende ihrer Kräfte bringen. Die Ursachen dafür können unterschiedlicher Art sein. Sie können in der Arbeitssituation und Persönlichkeitsmerkmalen liegen. Beispiele sind: dauerhafte Überforderung Zeit- und Leistungsdruck, womöglich verbunden mit der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes das Gefühl, jederzeit flexibel und erreichbar sein zu müssen hohes Verantwortungsbewusstsein, hohe Erwartungen an sich und andere, Neigung zum Perfektionismus eingeschränkter Handlungsspielraum sowie wenig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und Verantwortung unbefriedigendes Arbeitsklima, mangelnde Würdigung der eigenen Leistungen Konflikte mit Kollegen, Vorgesetzten oder den zu pflegenden Angehörigen fehlende private und berufliche Unterstützung Entscheidend ist dabei, dass ein Burnout nicht über Nacht kommt, sondern langsam entsteht. Der Psychologe Herbert Freudenberger hat in den 70-ern ein Zwölf-Phasen-Modell des Burnouts entwickelt. Demnach beginnt das Beschwerdebild mit übertriebenem Ehrgeiz, Perfektionismus und einer daraus resultierenden Einsatzbereitschaft, die zur Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse führt. Die letzten Stadien des Burnouts sind geprägt von Desinteresse und dem Gefühl von Sinnlosigkeit. Eigeninitiative und Motivation sind dann oft am Nullpunkt angelangt. Die Schlussphase ist gekennzeichnet von totaler körperlicher, geistiger und emotionaler Erschöpfung. Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, bereits die ersten Anzeichen eines drohenden Burnouts ernst zu nehmen und auf sie zu reagieren.
  • Wie entsteht eine Depression?
    Wie genau eine Depression entsteht, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Man geht davon aus, dass verschiedene Ursachen zusammenwirken und die Erkrankung auslösen. Dabei spielen sowohl Veranlagung und äußere Umstände als auch das eigene Umfeld eine Rolle. Zudem erhöhen bestimmte körperliche und psychische Umstände sowie besondere Lebensereignisse das Risiko für eine Depression. Zu diesen Risikofaktoren zählen beispielsweise: Wenn Familienmitglieder an Depression erkrankt sind oder waren Körperliche Erkrankungen, wie Adipositas, Stoffwechselstörungen, Infektionen oder chronische Erkrankungen Hormonelle Umstellungen, z. B. in der Pubertät, während der Schwangerschaft, im Wochenbett oder in den Wechseljahren Psychische Störungen, wie z.B. Angststörungen Traumata, wie Missbrauch, Misshandlungen, Vernachlässigung, Krieg oder Verluste in der Kindheit Einsamkeit Belastende Lebensereignisse wie Trennungen, berufliche Enttäuschungen, schwerwiegende Diagnosen oder Todesfälle Lebensgewohnheiten wie Ernährung, Rauchen oder Bewegungsmangel
  • Mit welchen Paaren arbeiten Sie?
    Ich arbeite mit allen Paarlebensformen: zusammenlebend, verheiratet, getrennt, geschieden, Paare aus gleichem oder unterschiedlichem Kulturkreis, Elternpaare, Patchworkfamilien, Paare in der Familiengründung, Co-Parenting, langjährige Lebensgemeinschaften und Ehen in einer neuen Lebensphase, heterosexuelle und homosexuelle Partnerschaften. Auch Menschen, die in eine Beziehungsöffnung gehen möchten oder in alternativen Beziehungsformen leben wollen, unterstütze ich sehr gerne.
  • Lohnt sich eine Paartherapie immer?
    Eine Paartherapie ist dann sinnvoll, wenn mindestens einer der Partner mit der Beziehung unzufrieden ist und sich eine Veränderung wünscht, es aber ohne fremde Hilfe nicht schafft. Schwierig wird es, wenn der andere Partner nicht bereit ist, seinerseits an der Partnerschaft zu arbeiten. Aus meiner Erfahrung kann es sich lohnen, dann zunächst im Rahmen einer Einzeltherapie mit dem veränderungsoffenen Partner zu arbeiten. Manchmal ist der andere Partner bereit, sich ebenfalls auf Veränderung einzulassen, wenn er sieht, dass sich alte Partnerschaftskonflikte durch die Therapie auflösen.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Da Paartherapie nicht unter die Richtlinienverfahren der Psychotherapie fällt und ich eine Privatpraxis führe, ist eine Abrechnung über die Krankenkassen nicht möglich.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie beide lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Wobei hilft uns eine Paartherapie?
    Eine Paartherapie unterstützt Sie dabei, sich gegenseitig besser zu verstehen und zu lernen, ein Gefühl für Ihre eigenen Bedürfnisse zu bekommen, und diese in einer wertstiftenden, liebevollen Weise zu formulieren. Zugleich lernen Sie, es auszuhalten und mit der Zeit als eine Bereicherung zu erleben, dass Ihr Partner in manchen Dingen andere Bedürfnisse und Vorstellungen hat, als Sie. Da in Beziehungen alte, unverarbeitete Wunden vom Partner unabsichtlich getriggert werden, richten wir den Blick auch auf diese Muster und die dahinterliegenden Themen. Indem diese gesehen werden, bekommen sie die Möglichkeit, nach und nach zu heilen und in Ihre Beziehung kann wieder Ruhe einkehren. Wenn Sie im Verlauf der Paartherapie sowohl Ihre eigenen Verletzungen als auch die Ihres Partners entdecken und integrieren, lernen Sie, miteinander und aneinander zu wachsen. Dadurch erhält Ihre Beziehung die Chance auf echte Nähe, Verständnis und Verbundenheit.
  • Welche Vorteile habe ich als Selbstzahler?
    Gegenüber einem kassenärztlichen Therapieplatz, auf den Sie in vielen Fällen monatelang warten müssen, haben Sie als Selbstzahler eine Reihe von Vorteilen: Sie erhalten von mir schnelle Sofort-Hilfe und haben bei der Anzahl und Häufigkeit der Termine freie Wahl. Sie erhalten keine Diagnose einer psychischen Störung mit Übermittlung an Ihre Krankenkasse. Ihre Anonymität bleibt gegenüber Dritten gewahrt. Sie erhalten von mir Hilfe und Begleitung ohne Bürokratie mit Ihrer Krankenkasse. Sie haben keine Probleme im Falle einer Beamtenanwartschaft. Sie können mein Honorar als Krankheitskosten („außergewöhnliche Belastungen“) steuerlich geltend machen.
  • Waren Sie jemals selbst in Therapie?
    Sogar schon sehr häufig, da ein wesentlicher Teil meiner Ausbildungen darin bestand, mich selbst und meine Themen gut kennenzulernen. Nur so kann ich Sie bestmöglich unterstützen. Daneben mache ich regelmäßig Supervisionen und Weiterbildungen, um mich selbstreflektiert und auf dem aktuellen Stand der psychotherapeutischen Entwicklung zu halten.
  • Wie kann ich die Therapie für mich bestmöglich gestalten?
    Indem Sie sich in Ihrem Tempo trauen, sich mit allem, was Sie ausmacht, zu zeigen und neugierig sind auf die Anteile in Ihnen, die gesehen werden wollen. Indem Sie mutig genau dann hinschauen, wenn etwas in Ihnen ängstlich wegsehen möchte – im Vertrauen darauf, dass ich an Ihrer Seite bin und Ihnen dabei helfe, mit allem, was sich offenbart, gut umzugehen.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Was passiert, wenn ich einen Termin absagen muss?
    Termine machen wir gemeinsam aus und ich reserviere jeden Termin speziell für Sie. Dadurch entstehen Ihnen keine Wartezeiten. In dringenden Fällen biete ich Ihnen auch sehr kurzfristige Termine an. Daher bitte ich Sie, sofern Sie einen Termin nicht einhalten können, diesen mindestens 48 Stunden vorher abzusagen. Dann kann ich ihn einem anderen Klienten anbieten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich bei einer kurzfristigeren Absage für den betreffenden Ausfall mein volles Honorar berechne.
  • Mit welchen Menschen arbeiten Sie?
    Ich arbeite mit Frauen und Männern aller Altersklassen, Jugendlichen (ab 12 Jahren), Paaren und Familien. Menschen mit allen Hintergründen, jeder ethnischen Herkunft, Religion und sexuellen Orientierung sind mir herzlich willkommen.
  • Wie bezahle ich?
    Ich biete Ihnen mehrere Möglichkeiten an: Bar im Anschluss an die Sitzung. Via Online-Banking im Anschluss an die Sitzung. Via Vorab-Überweisung bis spätestens einen Werktag vor der Sitzung. Bei Online-Terminen rechne ich über Vorauszahlung bis spätestens einen Werktag vor der Sitzung ab. Im Anschluss an unseren Termin erhalten Sie von mir eine Rechnung per Mail.
  • Bieten Sie auch Telefon- und Videositzungen an?
    Ja, definitiv. Gerne erläutere ich Ihnen am Telefon das genaue Vorgehen.
  • Muss ich über Dinge sprechen, über die ich nicht sprechen will?
    Sie dürfen sich mir genauso zeigen, wie Sie sind. Dazu gehört auch, Dinge erst dann anzusprechen, wenn Sie innerlich dazu bereit sind, oder sich zu entscheiden, bestimmte Dinge mit niemandem teilen zu wollen.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Das bedeutet, dass Sie als gesetzlich Versicherter die Kosten für die therapeutische Behandlung normalerweise selbst tragen müssen. Wichtig hierbei: Es gibt auch für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, bei einem privaten Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung eine Therapie zu beginnen. Sie müssen dazu den dokumentierten Nachweis erbringen, dass Sie 5 bis 10 Absagen von kassenzugelassenen Therapeuten erhalten haben, dringenden Therapiebedarf haben, jedoch monatelang auf einen bezahlten Therapieplatz warten müssen. In solchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen privaten Psychotherapeuten komplett. Die Details kann Ihnen Ihr Sachbearbeiter bei der Krankenkasse erläutern. Als privat Versicherter werden Ihnen vereinzelt, je nach Rahmenvertrag mit Ihrer privaten Krankenversicherung, meine Einzelsitzungen erstattet oder Sie erhalten einen Zuschuss. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Sachbearbeiter bei der Krankenkasse.
  • Wobei hilft mir eine Psychotherapie?
    Das Schöne und Wertstiftende an einer Psychotherapie ist, dass sie Ihnen einen Raum zur Verfügung stellt, in dem Sie mit allem, was Sie ausmacht, da sein dürfen und in diesem Raum geschützt, gehalten und getragen werden. Erst dadurch können alte Wunden behutsam mit mir als Therapeutin angeschaut und aufgearbeitet werden, können wir gemeinsam überlegen, inwiefern das Symptom, das Sie so quält, eigentlich für Sie arbeiten möchte, und wie Sie es schaffen, so für sich zu sorgen, dass Sie das Symptom nicht mehr brauchen. Wenn Sie diesen Prozess durchlaufen, kommen Sie mit sich und Ihrer Lebenskraft in Kontakt. Dann können Sie wieder Freude, Verbundenheit und Leichtigkeit fühlen und Ihre Zukunft aktiv gestalten.
  • Welchen Ausbildungshintergrund haben Sie?
    Gerne gebe ich Ihnen einen Überblick über meine Aus- und Weiterbildungen: Systemische Beraterin und Therapeutin (Einzel-, Paar- und Familientherapie), praxis – institut für systemische beratung süd, Kasseler Institut für Systemische Therapie & Beratung und Akademie für Psychotherapie Speyer Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers, Heilpraktikerschule Stefan Thoma Gestalttherapie, Thalamus Heilpraktikerschulen und Heilpraktikerschule Stefan Thoma Focusing und Innere-Kind-Arbeit, Heilpraktikerschule Stefan Thoma Gewaltfreie Kommunikation, Heilpraktikerschule Isolde Richter Heilpraktikerin für Psychotherapie, Heilpraktikerschule Stefan Thoma, Erlangung der Heilerlaubnis durch das Gesundheitsamt Wetteraukreis
  • In welcher Sprache bieten Sie Therapie an?
    Ich biete Ihnen Therapie in deutscher und englischer Sprache (nur bei Einzeltherapie) an.
  • Wie lange dauert eine Therapie durchschnittlich?
    Das lässt sich pauschal nicht beantworten, weil es abhängig ist von Ihrem Anliegen, dem Schweregrad Ihres Themas und der Frequenz der Sitzungen. Eine wichtige Rolle spielt daneben Ihre Bereitschaft, sich auf die Therapie innerlich einzulassen. Unabhängig von diesen Faktoren zeigt die Erfahrung, die ich in meiner Praxis gemacht habe, aber, dass bereits 6 bis 10 Sitzungen dazu beitragen, Sie zu stabilisieren und Ihre Symptome deutlich zu minimieren.

Ihr Weg zu mir

Entweder: Per Video-Call gemütlich von zu Hause aus

 

Mit nur einem Klick sind Sie in unserem Online-Raum, in den ich Sie rechtzeitig vor unserem Termin einlade, und der Ihnen einen sicheren Ort bietet, um sich mit mir über Ihre Gefühle, Ängste und Wünsche auszutauschen.


 

Oder: In meiner Praxis im Zentrum von München

Meine Praxis liegt zentral im Stadtteil Allach im Nordwesten von München, 15 Minuten mit der S2 vom Hauptbahnhof entfernt. Von der S-Bahnstation „Allach“ laufen Sie ca. 10 Minuten bis zu meiner Praxis in der Straße „Am Kesselhaus 8“ oder Sie nehmen die Buslinie 160, die Sie in 3 Minuten bis zur Station „Franz-Nißl-Straße“ bringt. Von dort sind es 2 Gehminuten. Die Praxis liegt in dem neu geschaffenen Stadtquartier DIAMALTPARK.


 

Anreise mit dem Auto

 

Mit dem Auto reisen Sie am besten über die Ludwigsfelder Straße an. Parkmöglichkeiten finden sich in den umliegenden Nebenstraßen, beispielsweise in der Thea-Knorr-Straße.

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