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  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Da Familientherapie nicht zur Psychotherapie im engeren Sinne zählt und ich eine Privatpraxis führe, werden die Kosten meist nicht von den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen übernommen. Eine Ausnahme ist möglich, wenn ein Elternteil unter einer psychischen Störung mit Krankheitswert leidet (z. B. einer Angststörung oder einer Depression) und diese Erkrankung die Familie stark belastet. Wenn das Wohl oder die Entwicklung eines Kindes oder Jugendlichen gefährdet ist, können die Kosten für eine Familientherapie durch die Jugendämter oder den Sozialhilfeträger übernommen werden. Bitte erkundigen Sie sich zu den Details bei Ihrem Sachbearbeiter bei der Krankenkasse bzw. bei der für Sie zuständigen Behörde.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Mit welchen Familien arbeiten Sie?
    Ich arbeite mit allen Familienformen mit Kindern ab 12 Jahren: Kernfamilien, Alleinerziehenden mit Kind/Kindern, Patchworkfamilien, Pflegefamilien, Adoptivfamilien, Regenbogenfamilien, Mehrelternfamilien/Co-Parenting und Großfamilien.
  • Wobei hilft uns eine Familientherapie?
    Eine Familientherapie hilft dabei, die Ursachen für die Probleme in einer familiären Beziehung zu erkennen und mit Unterstützung des Therapeuten Schritt für Schritt zu beheben. Basis ist hierbei eine lösungs- und ressourcenorientierte Perspektive, die den Fokus weg von den Problemen und hin zu den bereits vorhandenen Fähigkeiten lenkt und erarbeitet, wie diese gestärkt und ausgebaut werden können. Im Verständnis der systemischen Familientherapie ist das Problem, das ein oder mehrere Familienmitglieder zeigen, der bestmögliche Lösungsversuch. Im therapeutischen Prozess wird gemeinsam geschaut, welches unerfüllte Bedürfnis hinter dem Symptom steckt und wie dieses für die gesamte Familie konstruktiv und gewinnbringend eingelöst werden kann. Um bestimmte Familienregeln und unbewusste Glaubenssätze nachhaltig für das ganze Familiensystem aufzulösen, ist häufig ein tieferer Blick auf die Herkunftsfamilien der Elterngeneration hilfreich. Im Verlauf einer Familientherapie kommen die einzelnen Mitglieder in unterschiedlichen Zusammensetzungen in die Praxis. Auch Einzelgespräche können ggf. hilfreich sein.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Das bedeutet, dass Sie als gesetzlich Versicherter die Kosten für die therapeutische Behandlung normalerweise selbst tragen müssen. Wichtig hierbei: Es gibt auch für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, bei einem privaten Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung eine Therapie zu beginnen. Sie müssen dazu den dokumentierten Nachweis erbringen, dass Sie 5 bis 10 Absagen von kassenzugelassenen Therapeuten erhalten haben, dringenden Therapiebedarf haben, jedoch monatelang auf einen bezahlten Therapieplatz warten müssen. In solchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen privaten Psychotherapeuten komplett. Die Details kann Ihnen Ihr Sachbearbeiter bei der Krankenkasse erläutern. Als privat Versicherter werden Ihnen vereinzelt, je nach Rahmenvertrag mit Ihrer privaten Krankenversicherung, meine Einzelsitzungen erstattet oder Sie erhalten einen Zuschuss. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Sachbearbeiter bei der Krankenkasse.
  • Bieten Sie auch Telefon- und Videositzungen an?
    Ja, definitiv. Gerne erläutere ich Ihnen am Telefon das genaue Vorgehen.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Wobei hilft mir Psychotherapie?
    Das Schöne und Wertstiftende an einer Psychotherapie ist, dass sie Ihnen einen Raum zur Verfügung stellt, in dem Sie mit allem, was Sie ausmacht, da sein dürfen und in diesem Raum geschützt, gehalten und getragen werden. Erst dadurch können alte Wunden behutsam mit mir als Therapeutin angeschaut und aufgearbeitet werden, können wir gemeinsam überlegen, inwiefern das Symptom, das Sie so quält, eigentlich für Sie arbeiten möchte, und wie Sie es schaffen, so für sich zu sorgen, dass Sie das Symptom nicht mehr brauchen. Wenn Sie diesen Prozess durchlaufen, kommen Sie mit sich und Ihrer Lebenskraft in Kontakt. Dann können Sie wieder Freude, Verbundenheit und Leichtigkeit fühlen und Ihre Zukunft aktiv gestalten.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Das bedeutet, dass Sie als gesetzlich Versicherter die Kosten für die therapeutische Behandlung normalerweise selbst tragen müssen. Wichtig hierbei: Es gibt auch für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, bei einem privaten Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung eine Therapie zu beginnen. Sie müssen dazu den dokumentierten Nachweis erbringen, dass Sie 5 bis 10 Absagen von kassenzugelassenen Therapeuten erhalten haben, dringenden Therapiebedarf haben, jedoch monatelang auf einen bezahlten Therapieplatz warten müssen. In solchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen privaten Psychotherapeuten komplett. Die Details kann Ihnen Ihr Sachbearbeiter bei der Krankenkasse erläutern. Als privat Versicherter werden Ihnen vereinzelt, je nach Rahmenvertrag mit Ihrer privaten Krankenversicherung, meine Einzelsitzungen erstattet oder Sie erhalten einen Zuschuss. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Sachbearbeiter bei der Krankenkasse.
  • Wobei hilft mir eine Psychotherapie, wenn ich unter Panikattacken leide?
    Das Schöne und Wertstiftende an einer Psychotherapie ist, dass sie Ihnen einen Raum zur Verfügung stellt, in dem Sie mit allem, was Sie ausmacht, da sein dürfen und in diesem Raum geschützt, gehalten und getragen werden. Erst dadurch können alte Wunden behutsam mit mir als Therapeutin angeschaut und aufgearbeitet werden, können wir gemeinsam überlegen, inwiefern das Symptom, das Sie so quält, eigentlich für Sie arbeiten möchte, und wie Sie es schaffen, so für sich zu sorgen, dass Sie das Symptom nicht mehr brauchen. Wenn Sie diesen Prozess durchlaufen, kommen Sie mit sich und Ihrer Lebenskraft in Kontakt. Dann können Sie wieder Freude, Verbundenheit und Leichtigkeit fühlen und Ihre Zukunft aktiv gestalten.
  • Wie entsteht eine Panikstörung?
    Die Gründe, warum sich eine Panikstörung entwickeln kann, sind sehr vielfältig und es bedarf einer umfangreichen Anamnese, warum Panikattacken oder eine Panikstörung auftreten. Es gibt einige Risikofaktoren, die das Entstehen einer Panikstörung begünstigen können: Erhöhter Stress Familiäre Veranlagung Andere psychische Erkrankungen wie Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen oder Zwangsstörungen Traumatische und belastende Lebensereignisse Ängstliche Persönlichkeitsfacetten Körperliche Ursachen, wie Herzerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Erkrankungen der Atemwege, Nervenerkrankungen Ungleichgewicht zwischen den Botenstoffen Serotonin und Noradrenalin
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Woran erkenne ich, dass ich eine Panikattacke habe?
    Bei einer Panikattacke tritt plötzlich starke Furcht oder ein intensives Unbehagen auf, sowie mindestens 4 der folgenden körperlichen und seelischen Symptome: Schmerzen oder Beschwerden in der Brust Ein Gefühl des Erstickens Schwindel, Schwanken oder Ohnmacht Angst, zu sterben Angst, verrückt zu werden, oder die Kontrolle zu verlieren Gefühl der Entfremdung von sich selbst (Depersonalisation) oder von der Umgebung (Derealisation) Hitzewallungen oder Schüttelfrost Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall Taubheitsgefühle oder Kribbeln Herzklopfen oder erhöhte Herzfrequenz Atemnot oder das Gefühl, erstickt zu werden Schwitzen Zittern oder Schütteln Eine Panikattacke dauert durchschnittlich zwischen 5 und 30 Minuten. Häufig verselbstständigt sich die erlebte Angst in Form einer „Angst vor der Angst“, was dazu führt, dass die Betroffenen den angstauslösenden Situationen oder Orten ausweichen wollen. Dadurch entsteht ein Teufelskreis der Angst, bei dem sich Vermeidungsverhalten, ängstliches Hineinhorchen in den Körper und Interpretieren von Körperreaktionen sowie daraus resultierenden Gefühlen gegenseitig bedingen und verstärken. Treten wiederkehrende schwere Angstattacken auf, spricht man von einer Panikstörung. Diese sollte psychotherapeutisch behandelt werden, da sie ansonsten chronifizieren kann.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Das bedeutet, dass Sie als gesetzlich Versicherter die Kosten für die therapeutische Behandlung normalerweise selbst tragen müssen. Wichtig hierbei: Es gibt auch für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, bei einem privaten Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung eine Therapie zu beginnen. Sie müssen dazu den dokumentierten Nachweis erbringen, dass Sie 5 bis 10 Absagen von kassenzugelassenen Therapeuten erhalten haben, dringenden Therapiebedarf haben, jedoch monatelang auf einen bezahlten Therapieplatz warten müssen. In solchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen privaten Psychotherapeuten komplett. Die Details kann Ihnen Ihr Sachbearbeiter bei der Krankenkasse erläutern. Als privat Versicherter werden Ihnen vereinzelt, je nach Rahmenvertrag mit Ihrer privaten Krankenversicherung, meine Einzelsitzungen erstattet oder Sie erhalten einen Zuschuss. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Sachbearbeiter bei der Krankenkasse.
  • Wobei hilft mir eine Psychotherapie, wenn ich depressiv bin oder unter einem Burnout leide?
    Das Schöne und Wertstiftende an einer Psychotherapie ist, dass sie Ihnen einen Raum zur Verfügung stellt, in dem Sie mit allem, was Sie ausmacht, da sein dürfen und in diesem Raum geschützt, gehalten und getragen werden. Erst dadurch können alte Wunden behutsam mit mir als Therapeutin angeschaut und aufgearbeitet werden, können wir gemeinsam überlegen, inwiefern das Symptom, das Sie so quält, eigentlich für Sie arbeiten möchte, und wie Sie es schaffen, so für sich zu sorgen, dass Sie das Symptom nicht mehr brauchen. Wenn Sie diesen Prozess durchlaufen, kommen Sie mit sich und Ihrer Lebenskraft in Kontakt. Dann können Sie wieder Freude, Verbundenheit und Leichtigkeit fühlen und Ihre Zukunft aktiv gestalten.
  • Woran erkenne ich, dass ich depressiv bin?
    Eine Depression ist eine häufige seelische Erkrankung, die sich sehr unterschiedlich äußern kann. Die wichtigsten Anzeichen sind: gedrückte, depressive Stimmung verlorenes Interesse und Freudlosigkeit geringer Antrieb und schnelle Ermüdbarkeit Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder aufmerksam zu sein wenig Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen Schuldgefühle innere Unruhe oder Verlangsamung, wie beispielsweise Zappeln oder sehr langsame Bewegungen übertriebene Zukunftsängste oder „Schwarzsehen“ Schlafprobleme, zum Beispiel Schwierigkeiten, durchzuschlafen oder frühes Erwachen Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder unkontrolliertes Essen Gedanken, nicht mehr leben zu wollen, oder Versuche, sich etwas anzutun Die Diagnose „Depression“ wird erst vergeben, wenn mehrere Anzeichen vorliegen, die den Alltag beeinträchtigen. Zudem müssen die Beschwerden mindestens zwei Wochen andauern und es werden unterschiedliche Schweregrade unterschieden. Meist verläuft eine Depression in Phasen, in denen sich gesunde und depressive Episoden abwechseln. Vor Beginn einer Psychotherapie ist es wichtig, dass körperliche Ursachen durch einen Arzt abgeklärt und ausgeschlossen werden.
  • Woran erkenne ich, dass ich ein Burnout habe und wie entsteht es?
    Das so genannte „Burnout-Syndrom“ bezeichnet einen Zustand andauernder Erschöpfung infolge von anhaltender Überlastung. Diese zeigt sich durch folgende Merkmale: emotionale Erschöpfung erhöhte Reizbarkeit und zwischenmenschliche Distanzierung (selbst eingeschätzter) Verlust der eigenen Leistungsfähigkeit Belastende Situationen zu Hause oder im Job können, wenn sie über lange Zeit andauern, Menschen ans Ende ihrer Kräfte bringen. Die Ursachen dafür können unterschiedlicher Art sein. Sie können in der Arbeitssituation und Persönlichkeitsmerkmalen liegen. Beispiele sind: dauerhafte Überforderung Zeit- und Leistungsdruck, womöglich verbunden mit der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes das Gefühl, jederzeit flexibel und erreichbar sein zu müssen hohes Verantwortungsbewusstsein, hohe Erwartungen an sich und andere, Neigung zum Perfektionismus eingeschränkter Handlungsspielraum sowie wenig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und Verantwortung unbefriedigendes Arbeitsklima, mangelnde Würdigung der eigenen Leistungen Konflikte mit Kollegen, Vorgesetzten oder den zu pflegenden Angehörigen fehlende private und berufliche Unterstützung Entscheidend ist dabei, dass ein Burnout nicht über Nacht kommt, sondern langsam entsteht. Der Psychologe Herbert Freudenberger hat in den 70-ern ein Zwölf-Phasen-Modell des Burnouts entwickelt. Demnach beginnt das Beschwerdebild mit übertriebenem Ehrgeiz, Perfektionismus und einer daraus resultierenden Einsatzbereitschaft, die zur Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse führt. Die letzten Stadien des Burnouts sind geprägt von Desinteresse und dem Gefühl von Sinnlosigkeit. Eigeninitiative und Motivation sind dann oft am Nullpunkt angelangt. Die Schlussphase ist gekennzeichnet von totaler körperlicher, geistiger und emotionaler Erschöpfung. Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, bereits die ersten Anzeichen eines drohenden Burnouts ernst zu nehmen und auf sie zu reagieren.
  • Wie entsteht eine Depression?
    Wie genau eine Depression entsteht, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Man geht davon aus, dass verschiedene Ursachen zusammenwirken und die Erkrankung auslösen. Dabei spielen sowohl Veranlagung und äußere Umstände als auch das eigene Umfeld eine Rolle. Zudem erhöhen bestimmte körperliche und psychische Umstände sowie besondere Lebensereignisse das Risiko für eine Depression. Zu diesen Risikofaktoren zählen beispielsweise: Wenn Familienmitglieder an Depression erkrankt sind oder waren Körperliche Erkrankungen, wie Adipositas, Stoffwechselstörungen, Infektionen oder chronische Erkrankungen Hormonelle Umstellungen, z. B. in der Pubertät, während der Schwangerschaft, im Wochenbett oder in den Wechseljahren Psychische Störungen, wie z.B. Angststörungen Traumata, wie Missbrauch, Misshandlungen, Vernachlässigung, Krieg oder Verluste in der Kindheit Einsamkeit Belastende Lebensereignisse wie Trennungen, berufliche Enttäuschungen, schwerwiegende Diagnosen oder Todesfälle Lebensgewohnheiten wie Ernährung, Rauchen oder Bewegungsmangel
  • Mit welchen Paaren arbeiten Sie?
    Ich arbeite mit allen Paarlebensformen: zusammenlebend, verheiratet, getrennt, geschieden, Paare aus gleichem oder unterschiedlichem Kulturkreis, Elternpaare, Patchworkfamilien, Paare in der Familiengründung, Co-Parenting, langjährige Lebensgemeinschaften und Ehen in einer neuen Lebensphase, heterosexuelle und homosexuelle Partnerschaften. Auch Menschen, die in eine Beziehungsöffnung gehen möchten oder in alternativen Beziehungsformen leben wollen, unterstütze ich sehr gerne.
  • Lohnt sich eine Paartherapie immer?
    Eine Paartherapie ist dann sinnvoll, wenn mindestens einer der Partner mit der Beziehung unzufrieden ist und sich eine Veränderung wünscht, es aber ohne fremde Hilfe nicht schafft. Schwierig wird es, wenn der andere Partner nicht bereit ist, seinerseits an der Partnerschaft zu arbeiten. Aus meiner Erfahrung kann es sich lohnen, dann zunächst im Rahmen einer Einzeltherapie mit dem veränderungsoffenen Partner zu arbeiten. Manchmal ist der andere Partner bereit, sich ebenfalls auf Veränderung einzulassen, wenn er sieht, dass sich alte Partnerschaftskonflikte durch die Therapie auflösen.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Da Paartherapie nicht unter die Richtlinienverfahren der Psychotherapie fällt und ich eine Privatpraxis führe, ist eine Abrechnung über die Krankenkassen nicht möglich.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Sie beide lernen mich unverbindlich kennen und können herausfinden, ob die Chemie stimmt. Daneben können Sie mir erste Informationen zu Ihrem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Sie mit der Therapie erreichen wollen. Ich erkläre Ihnen meine Rahmenbedingungen und wenn Sie sich mit allem wohlfühlen, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Wobei hilft uns eine Paartherapie?
    Eine Paartherapie unterstützt Sie dabei, sich gegenseitig besser zu verstehen und zu lernen, ein Gefühl für Ihre eigenen Bedürfnisse zu bekommen, und diese in einer wertstiftenden, liebevollen Weise zu formulieren. Zugleich lernen Sie, es auszuhalten und mit der Zeit als eine Bereicherung zu erleben, dass Ihr Partner in manchen Dingen andere Bedürfnisse und Vorstellungen hat, als Sie. Da in Beziehungen alte, unverarbeitete Wunden vom Partner unabsichtlich getriggert werden, richten wir den Blick auch auf diese Muster und die dahinterliegenden Themen. Indem diese gesehen werden, bekommen sie die Möglichkeit, nach und nach zu heilen und in Ihre Beziehung kann wieder Ruhe einkehren. Wenn Sie im Verlauf der Paartherapie sowohl Ihre eigenen Verletzungen als auch die Ihres Partners entdecken und integrieren, lernen Sie, miteinander und aneinander zu wachsen. Dadurch erhält Ihre Beziehung die Chance auf echte Nähe, Verständnis und Verbundenheit.
  • Welche Vorteile habe ich als Selbstzahler?
    Gegenüber einem kassenärztlichen Therapieplatz, auf den Du in vielen Fällen monatelang warten musst, hast Du als Selbstzahler eine Reihe von Vorteilen: Du erhältst von mir schnelle Sofort-Hilfe und hast bei der Anzahl und Häufigkeit der Termine freie Wahl. Du erhältst keine Diagnose einer psychischen Störung mit Übermittlung an Deine Krankenkasse. Deine Anonymität bleibt gegenüber Dritten gewahrt. Du erhältst von mir Hilfe und Begleitung ohne Bürokratie mit Deiner Krankenkasse. Du hast keine Probleme im Falle einer Beamtenanwartschaft. Du kannst mein Honorar als Krankheitskosten („außergewöhnliche Belastungen“) steuerlich geltend machen.
  • Warst Du selbst schon in Therapie?
    Sogar schon sehr häufig, da ein wesentlicher Teil meiner Ausbildungen darin bestand, mich selbst und meine Themen gut kennenzulernen. Nur so kann ich Dich bestmöglich unterstützen. Daneben mache ich regelmäßig Supervisionen und Weiterbildungen, um selbstreflektiert und auf dem aktuellen Stand der psychotherapeutischen Entwicklung zu bleiben.
  • Wie kann ich die Therapie für mich bestmöglich gestalten?
    Indem Du Dich in Deinem Tempo traust, Dich mit allem, was Dich ausmacht, zu zeigen und neugierig bist auf die Anteile in Dir, die gesehen werden wollen. Indem Du mutig genau dann hinschaust, wenn etwas in Dir ängstlich wegsehen möchte – im Vertrauen darauf, dass ich an Deiner Seite bin und Dir dabei helfe, mit allem, was sich offenbart, gut umzugehen.
  • Wobei hilft uns eine Paartherapie?
    Eine Paartherapie unterstützt Dich dabei, Deinen Partner besser zu verstehen und ein besseres Gefühl für Deine eigenen Bedürfnisse zu bekommen und sie konstruktiv und wertschätzend mitzuteilen. Zugleich lernst Du, es auszuhalten, dass Dein Partner in manchen Dingen andere Bedürfnisse und Vorstellungen hat, als Du. Da wir in Beziehungen alte, unverarbeitete Wunden unseres Partners unabsichtlich triggern, richten wir den Blick auch auf diese Muster und die dahinterliegenden Themen. Indem diese Muster angeschaut werden, bekommen sie die Möglichkeit, nach und nach zu heilen und in eure Beziehung kann Ruhe einkehren. Dadurch entsteht wieder mehr Nähe zwischen euch und die Verbundenheit und das Verständnis füreinander wachsen.
  • Wie verläuft das kostenfreie telefonische Kennenlerngespräch?
    Du lernst mich unverbindlich kennen und kannst herausfinden, ob die Chemie stimmt und Du gerne mit mir arbeiten möchtest. Daneben kannst Du mir erste Informationen zu Deinem Anliegen geben und wir prüfen gemeinsam, welche Ziele Du mit der Therapie erreichen willst. Ich erkläre Dir meine Rahmenbedingungen und wenn Du Dich mit allem wohlfühlst, vereinbaren wir einen Ersttermin.
  • Was passiert, wenn ich einen Termin absagen muss?
    Termine machen wir gemeinsam aus und ich reserviere jeden Termin speziell für Dich. Dadurch entstehen Dir keine Wartezeiten. In dringenden Fällen biete ich Dir auch sehr kurzfristige Termine an. Daher bitte ich Dich, sofern Du einen Termin nicht einhalten kannst, diesen mindestens 48 Stunden vorher abzusagen. Dann kann ich ihn einem anderen Klienten anbieten. Bitte hab Verständnis dafür, dass ich bei einer kurzfristigeren Absage für den betreffenden Ausfall mein volles Honorar berechne.
  • Mit welchen Menschen arbeitest Du?
    Ich arbeite mit Frauen und Männern aller Altersklassen, Jugendlichen (ab 12 Jahren), Paaren und Familien. Menschen mit allen Hintergründen, jeder ethnischen Herkunft, Religion und sexuellen Orientierung sind mir herzlich willkommen.
  • Wie bezahle ich?
    Ich biete Dir mehrere Möglichkeiten an: Bar im Anschluss an die Sitzung. Via Online-Banking im Anschluss an die Sitzung. Via Vorab-Überweisung bis spätestens einen Werktag vor der Sitzung. Bei Online-Terminen rechne ich über Vorauszahlung bis spätestens einen Werktag vor der Sitzung ab. Im Anschluss an unseren Termin erhältst Du von mir eine Rechnung per Mail.
  • Bietest Du auch Telefon- und Videositzungen an?
    Ja, definitiv. Gerne erläutere ich Dir am Telefon das genaue Vorgehen.
  • Muss ich über Dinge sprechen, über die ich nicht sprechen will?
    Du darfst Dich mir genauso zeigen, wie Du bist. Dazu gehört auch, Dinge erst dann anzusprechen, wenn Du innerlich dazu bereit bist, oder Dich zu entscheiden, bestimmte Dinge mit niemandem teilen zu wollen.
  • Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?
    Meine Praxis ist eine reine Privatpraxis. Das bedeutet, dass Du Selbstzahler bist. Wenn Du eine private Zusatzversicherung für Heilpraktiker für Psychotherapie abgeschlossen hast, übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten. Die Details kann Dir Dein Sachbearbeiter bei der Krankenkasse erklären. Als privat Versicherter werden Dir je nach Rahmenvertrag mit Deiner privaten Krankenversicherung meine Einzelsitzungen erstattet oder Du erhältst einen Zuschuss. Wende Dich hierzu an Deinen Sachbearbeiter bei der Krankenkasse.
  • Wobei hilft mir eine Psychotherapie?
    Eine Psychotherapie stellt Dir den Raum zur Verfügung, in dem Du mit allem, was Dich ausmacht, da sein darfst. Meine Haltung Dir gegenüber ist offen, neugierig und vorurteilsfrei und ich begegne Dir und Deinem Anliegen mit Empathie, Respekt und Wertschätzung. Wenn Du Dich mir öffnest, können wir in der Therapie gemeinsam alte Wunden anschauen und aufarbeiten. So lernst Du Dich mit der Zeit immer besser kennen und findest Zugang zu Deinen Ressourcen. Wenn Du diesen Prozess durchläufst, kommst Du nach und nach mit Deiner Lebenskraft in Kontakt und fühlst wieder Freude, Verbundenheit und Leichtigkeit. Dadurch kannst Du auch Deine Zukunft aktiver gestalten.
  • Welchen Ausbildungshintergrund hast Du?
    Gerne gebe ich Dir einen Überblick über meine Aus- und Weiterbildungen: Systemische Beraterin und Therapeutin (Einzel-, Paar- und Familientherapie): praxis – institut für systemische beratung süd, Kasseler Institut für Systemische Therapie & Beratung und Akademie für Psychotherapie Speyer Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers: Heilpraktikerschule Stefan Thoma Gestalttherapie: Thalamus Heilpraktikerschulen und Heilpraktikerschule Stefan Thoma Focusing und Innere-Kind-Arbeit: Heilpraktikerschule Stefan Thoma Gewaltfreie Kommunikation: Heilpraktikerschule Isolde Richter Heilpraktikerin für Psychotherapie: Heilpraktikerschule Stefan Thoma, Erlangung der Heilerlaubnis durch das Gesundheitsamt Wetteraukreis
  • In welcher Sprache bietest Du Therapie an?
    Ich biete Dir Therapie in deutscher und englischer Sprache (nur bei Einzeltherapie) an.
  • Wie lange dauert eine Therapie durchschnittlich?
    Das lässt sich pauschal nicht beantworten, weil es abhängig ist von Deinem Anliegen, dem Schweregrad Deines Themas und der Frequenz der Sitzungen. Eine wichtige Rolle spielt auch Deine Bereitschaft, Dich auf die Therapie innerlich einzulassen. Unabhängig von diesen Faktoren zeigt die Erfahrung, die ich in meiner Praxis gemacht habe, aber, dass bereits 6 bis 10 Sitzungen dazu beitragen, Dich zu stabilisieren und Deine Symptome deutlich zu minimieren.
  • Wobei hilft uns eine Familientherapie?
    Eine Familientherapie hilft euch dabei, die Ursachen für die Probleme in eurer familiären Beziehung zu erkennen und mit meiner Unterstützung Schritt für Schritt zu beheben. Dies gelingt durch eine lösungs- und ressourcenorientierte Perspektive, die den Fokus weg von euren Problemen und hin zu euren vorhandenen Fähigkeiten lenkt. Gemeinsam schauen wir, wie diese gestärkt und ausgebaut werden können. Im Verständnis der systemischen Familientherapie ist das Problem, das ein oder mehrere Familienmitglieder zeigen, der bestmögliche Lösungsversuch. Im therapeutischen Prozess gucken wir uns an, welches unerfüllte Bedürfnis hinter dem Symptom steckt und wie dieses für die gesamte Familie gewinnbringend erfüllt werden kann. Um bestimmte Familienregeln und unbewusste Glaubenssätze nachhaltig aufzulösen, ist häufig ein tieferer Blick auf die Herkunftsfamilien der Elterngeneration hilfreich. Im Verlauf einer Familientherapie kommen daher die einzelnen Mitglieder in unterschiedlichen Zusammensetzungen in die Praxis. Auch Einzelgespräche können hilfreich sein.

Honorar

Einzeltherapie
(60 Min. & 90 Min.)

100,00 € & 150,00 €

Paartherapie
(90 Min.)

150,00€

Familientherapie 
(90 Min.)

170,00€

Jede weitere 30 Minuten: 50€

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